|
|
 |
 |
|
Kaiser Wilhelm II. :
"Ich glaube Gas ist das Richtige für sie."
(Schließlich "haben die Juden Jesus ermordet" ...)
[Thanks to... - eingesandt von Detlev Golka 2006]
|
|
|
 |
 |
|
( Nietzsche über die “vornehmen Rassen: “:
“... sie sind nach Aussen hin, dort wo das Fremde, die Fremde beginnt, nicht viel besser, als losgelassene Raubtiere.
Sie geniessen da die Freiheit von allem socialen Zwang, sie halten sich in der Wildniss schadlos für die Spannung, welche eine lange Einschliessung und Einfriedung in den Frieden der Gemeinschaft giebt, sie treten in die Unschuld des Raubthier-Gewissens zurück, als frohlockende Ungeheuer, welche vielleicht von einer scheusslichen Abfolge von Mord, Niederbrennung, Schändung, Folterung mit einem Übermuthe und seelischem Gleichgewichte davongehen, wie als ob nur ein Studentenstreich vollbracht sei, überzeugt davon, dass die Dichter für lange nun wieder etwas zu singen und zu rühmen haben. Auf dem Grunde aller dieser vornehmen Rassen ist das Raubthier, die prachvolle nach Beute und Sieg lüstern schweifende blonde Bestie nicht zu verkennen; es bedarf für diesen verborgenen Grund von Zeit zu Zeit der Entladung, das Thier muß wieder heraus, muss wieder in die Wildnis zurück: römischer, arabischer, germanischer, japanischer Adel, homerische Helden, skandinavische Wikinger - in diesem Bedürfniss sind sie sich alle gleich. Die vornehmen Rassen sind es, welche den Begriff "Barbar" auf all den Spuren hinterlassen haben, wo sie gegangen sind; noch aus ihrer höchsten Cultur heraus verräth sich ein Bewusstsein davon und ein Stolz selbst darauf ..."
Genealogie der Moral, 1. Abhandlung, Abschnitt 11 )
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
|
|
|
|
|
“Wir haben nichts gegen das amerikanische Volk,
nur gegen die amerikanische Regierung mit ihren überheblichen, unmotivierten und gefährlichen Einmischungen in die Angelegenheiten anderer Völker. Die Welt braucht keinen Weltpolizisten, die Welt schafft ihre eigene Ordnung. Die Führung Amerikas hat sich eingeredet, dass Amerika der Schrittmacher der Welt ist, das moralische Gewissen. Nur Amerika darf erobern, darf in der Außenpolitik forsche Töne reden. Die angequälte Überzeugung, dass es die Mission Amerikas sei, die Welt für die Demokratie reif zu machen, hat das Land immer tiefer und tiefer in den Strudel des Interventionismus geführt, hat bewirkt, dass die Sinne amerikanischer Staatsmänner von Weltbeherrschungsplänen umnebelt wurden. Die Politik des Präsidenten steht in direktem Widerspruch zu der traditionellen Politik der USA, die die Einmischung in die inneren und äußeren Angelegenheiten eines anderen Landes für unzulässig hält. Geltungsbedürfnis, Überheblichkeit, Unfähigkeit und Starrsinn, das sind jetzt Trumpfkarten.”
Joseph Goebbels am 21.1.1939 im “Völkischen Beobachter”.
|
|
|
|
|
|
|
|
“Die Stunde [das Jüngste Gericht] wird nicht kommen bevor die Muslime die Juden bekämpfen. […] Oh ihr Muslime, Ihr Diener Gottes, hier sind die Juden, kommt und tötet sie!“ >>> www.iivs.de/~iivs01311/Islam/Libanon.htm
|
|
|
|
|
|
|
|
“[ . . . ] Erstes Gesetz: Nur nicht langweilig werden. Das stelle ich allem anderen voraus. 4
[ . . . ] Also glauben Sie nicht, daß Sie nun die Aufgabe haben, Gesinnung zu machen, in Patriotismus zu tuen, Märsche herunterschmettern zu lassen und nationale Gedichte vortragen zu lassen, - nein, das ist nicht der Sinn dieser Umstellung. Sondern Sie müssen mithelfen, eine nationalistische Kunst und Kultur ans Licht der Welt zu bringen, die wirklich auch dem modernen Tempo und dem modernen Zeitempfinden entspricht. Gesinnung muß sein, aber Gesinnung braucht nicht Langeweile zu bedeuten. Und es ist Ihnen damit, daß Sie die Aufgabe haben, national sich zu betätigen, nicht ein Freibrief für die Langeweile mitgegeben. Das muß nun die Phantasie machen, - die Phantasie, die sich nun auf diesem Boden bewegt und nun all die Mittel und Methoden in Anspruch nimmt, um die neue Gesinnung modern und aktuell und interessant und ansprechend den breiten Massen zu Gehör zu bringen: interessant, lehrreich, aber nicht belehrend. Der Rundfunk soll niemals an dem Wort kranken: Man merkt die Absicht, und man wird verstimmt. [ . . . ] Ich lege Ihnen eine große Verantwortung in Ihre Hand, denn Sie halten in dieser Hand das modernste Massenbeeinflussungsinstrument, was es überhaupt gibt. Mit diesem Instrument machen Sie öffentliche Meinung. Machen Sie das gut, dann werden wir das Volk gewinnen, und machen Sie das schlecht, dann wird das Volk am Ende von uns wieder weglaufen. [ . . . ]
Quelle: Deutsches Rundfunk Archiv (DRA), Nr. C 1117 (77’ 50‖?); abgedruckt in Helmut Heiber, Hg., Goebbels-Reden. Bd. I, 1931-1939. Düsseldorf, 1971, S. 90, 94, 95, 106-07. >>>
|
|
 |
 |
|
“Der Marxismus ist der Feind jeglichen Dogmatismus”
Josef Stalin, Über Marxismus und die Fragen der Sprachphilosophie
|
|
|
 |
 |
|
Die SS: Himmlers Samurai Absolute Treue bis zum Tod gegenüber dem Lehnsherrn oder dem Tenno, galt als die höchste Pflicht eines Samurai, so wie es höchste Pflicht und Ehre eines SS-Mannes war, dem „Führer“ bis in den Tod hinein die Treue zu halten. Mit großer Faszination blickten nationalsozialistische Japanologen, Künstler, Intellektuelle und Militärs auf die Kriegerkultur des fernöstlichen Landes. Das Dritte Reich wurde überschwemmt von Samurai -Büchern -Filmen -Bühnenstücken und -Vorträgen.
>>> www.iivs.de/~iivs01311/H-B-K/deba.hi.08.h “Oh ihr Muslime, Ihr Diener Gottes, hier sind die Juden, kommt und tötet sie!“...” >>> www.iivs.de/~iivs01311/Islam/Libanon.htm
|
|
|
|