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Anaxagoras
180px-Anaxagoras

manfred herok©2000-10

Anaxagoras (griechisch Αναaξαaγόραaς, * 499 v. Chr.; † 428 v. Chr.) war ein Vorsokratiker aus Klazomenai in Kleinasien. Sein nur in Fragmenten und hauptsächlich von Aristoteles überliefertes philosophisches Denken wird als Zusammenführung der Ansätze Heraklits und der Eleaten gedeutet.
de.wikipedia.org/wiki/Anaxagoras

Das Sichtbare der Welt öffnet uns die Schau ins Unsichtbare.
Und alles, was sich mischte und absonderte und voneinander schied,
das alles erkannte der Geist.
Und wie die Dinge werden sollten und wie sie waren und wie sie sind, all das ordnete der Geist an.”

"Der Mensch ist das klügste aller Wesen, weil er Hände hat."
(Aristoteles, De partibus animalium, IV, 10; 687 a 7)

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“Hier fängt erst an, ein Licht aufzugehen (es ist zwar noch schwach):
Der Verstand wird als das Prinzip anerkannt.
Von Anaxagoras sagt schon Aristoteles : "Der aber, der sagte, daß die Vernunft wie in dem Lebenden, so auch in der Natur die Ursache ist der Welt und aller Ordnung, ist wie ein Nüchterner erschienen gegen die[, die] vorher ins Blinde sprachen.
" Die Philosophen vor Anaxagoras,
sagt Aristoteles, "sind den Fechtern, die wir Naturalisten nennen, zu vergleichen.”     >>>

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