|
|
 |
 |
|
“Es hilft nichts zu sagen, diese Gedanken oder diese SĂ€tze seien auf die Bibel gegrĂŒndet. Sobald sie nicht mehr bloĂ die Worte der Bibel sind, ist diesem Inhalt eine Form gegeben, bekommt der Inhalt eine logische Form, oder es werden bei diesem Inhalt gewisse Voraussetzungen gemacht und mit diesen an die ErklĂ€rung gegangen; sie sind das Bleibende fĂŒr die ErklĂ€rung; man bringt Vorstellungen mit, die das ErklĂ€ren leiten. Die ErklĂ€rung der Bibel zeigt den Inhalt der Bibel in der Form, Denkweise jeder Zeit; das erste ErklĂ€ren war ein ganz anderes als das jetzige.”
|
 |
|
|
|
"An ihren FrĂŒchten sollt ihr sie erkennen. Es werden nicht alle, die zu mir sagen: Herr, Herr, in das Himmelreich kommen; es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? haben wir nicht in deinem Namen Teufel ausgetrieben? haben wir nicht in deinem Namen viel Taten getan? Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nicht erkannt; weichet alle von mir, ihr ĂbeltĂ€ter!" (Matth. 7, 20)
|
|
"An ihren FrĂŒchten sollt ihr sie erkennen" Dies groĂe Wort gilt, wie zunĂ€chst in sittlicher und religiöser Hinsicht, so auch weiter in Beziehung auf wissenschaftliche und kĂŒnstlerische Leistungen. >>>
Hegel: Schibboleth >>>
|
|
|
|
|
|
|
|
“Wenn ein unreiner Geist von einem Menschen ausfĂ€hrt, durchwandert er dĂŒrre Orte, um eine RuhestĂ€tte zu suchen, und findet keine. Dann sagt er: ‘Ich will in mein Haus zurĂŒckkehren, aus dem ich ausgezogen bin’; und bei seiner Ankunft findet er es unbewohnt, doch sauber gefegt und geschmĂŒckt. Dann geht er hin und nimmt sieben andere Geister mit sich, die bösartiger sind als er selbst, und nachdem sie eingezogen sind, wohnen sie dort; und die letzten UmstĂ€nde jenes Menschen werden schlimmer als die ersten.” MatthĂ€us 12:43-45 *
|
|
“Den Bösen sind sie los, das Böse ist geblieben"1) , und das Böse ist neunmal schlimmer als vorher, ... 1) vgl. Faust, I. Teil, HexenkĂŒche,... siehe Hegel >>>
|
|
|
|
|
|
|
|
“Pilatus spricht zu ihm: Was ist Wahrheit?” Joh. 18, 38
|
|
“Es gibt noch eine andere Gestalt der Bescheidenheit gegen die Wahrheit.” >>> Hegel
|
|
|
|
|
|
|
|
"Es werden viele kommen, die in meinem Namen Wunder tun, - ich habe sie nicht erkannt." Matth. 7, 22 f.
|
|
Hegel: Offenbare Religion >>>
|
|
|
|
|
|
|
|
"Der Buchstabe tötet, der Geist macht lebendig." 2. Kor. 3, 6
|
|
Hegel: Die offenbarte Religion >>>
|
|
|
|
|
|
|
|
"Was suchet ihr den Lebendigen bei den Toten? Er ist nicht hier, er ist auferstanden" ( Lukas 24, 5. 6)
|
|
“Am Heiligen Grabe vergeht alle Eitelkeit der Meinung, da wird es Ernst ĂŒberhaupt.” >>>
|
|
|
|
|
|
|
|
"Du lÀssest nicht zu, daà Dein Heiliger verwese" (Psalm 16, 10; [>>>] Apostelgesch. 2, 27. 31; 13, 35
|
|
“Im Grabe sollte die Christenheit das Letzte ihrer Wahrheit nicht finden.” >>>
|
|
|
|
|
|
|
|
“Jene aber, sofern sie nicht im Unglauben bleiben, werden eingepfropft werden; denn Gott kann sie wieder einpfropfen. Denn wenn du aus dem Ălbaum, der von Natur wild war, abgehauen und wider die Natur in den edlen Ălbaum eingepfropft worden bist, wieviel mehr werden die natĂŒrlichen Zweige wieder eingepfropft werden in ihren eigenen Ălbaum.” Paulus Röm 11,17-23
|
|
>>> Hier haben wir die ultimative Beleidigung des Volksgeistes und aller Volksgeister: Die Volkskulturen “eingepfopft” in einen fremden Stamm... >>>
|
|
|
|
|
|
|
|
“Weh euch, Schriftgelehrte und PharisĂ€er, ihr Heuchler, die ihr den Propheten GrabmĂ€ler baut und die GrĂ€ber der Gerechten schmĂŒckt und sprecht: HĂ€tten wir zu Zeiten unserer VĂ€ter gelebt, so wĂ€ren wir nicht mit ihnen schuldig geworden am Blut der Propheten! Damit bezeugt ihr von euch selbst, daĂ ihr Kinder derer seid, die die Propheten getötet haben. Wohlan, macht auch ihr das MaĂ eurer VĂ€ter voll! Ihr Schlangen, ihr Otternbrut! Wie wollt ihr der höllischen Verdammnis entrinnen? “
Mt 23,29-33
|
|
Jesus und die PharisÀer >>>
|
|
|
|
|
|
|
|
“Und ihr sollt niemanden unter euch Vater nennen auf Erden; denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist. [im Geist]” Mt.23,9
|
|
|
|
“So wie der einzelne göttliche Mensch einen ansichseienden Vater und nur eine wirkliche Mutter hat, so hat auch der allgemeine göttliche Mensch, die Gemeinde, ihr eignes Tun und Wissen zu ihrem Vater, zu ihrer Mutter aber die ewige Liebe, die sie nur fĂŒhlt, nicht aber in ihrem BewuĂtsein als wirklichen unmittelbaren Gegenstand anschaut. Ihre Versöhnung ist daher in ihrem Herzen, aber mit ihrem BewuĂtsein noch entzweit, und ihre Wirklichkeit noch gebrochen.” >>>
|
|
|
|
|
|
|
|
"Siehe, Adam ist worden wie unsereiner, er weiĂ, was gut und böse ist."
1. Mose 3, 22
|
|
Die sogenannte Lehre von der ErbsĂŒnde >>>
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
“GerĂŒhmt muĂ werden; wenn es auch nichts nĂŒtzt,... “
|
|
>>> Paulus >>>
|
|
|
|
|
|
|
|
"Trachtet zuerst nach dem Reiche Gottes, so wird euch das andere auch zufallen.". (Matth. 6, 33)
|
|
Hegel: Geheimnis >>>
|
|
|
|