a_escher_images_1

M.C. Escher

a_Round_Rectangle

Quell-Texte

Kunst&Wahn

Hegel - Ästhetik

Weisheit

Info

Philosophen-Hegel

Hegel -  Religion

Hegel -  Geschichte

Hegel-Grundbegiffe

Impressum

Philosophen-Links:

Anaxagoras

Anaximander

Anselm von Canterbury

Aristoteles

Böhme, Jakob

Bruno, Giordano

Cicero

Demokrit

Descartes

Duns Scotus

Eckhart von  Hochheim

Epikur

Fichte, Johann Gottlieb

Gotama

Hegel, G.W.F.

Heraklit

Hobbes, Thomas

Hölderlin

Jacobi

Kant, Immanuel

Konfuzius

Laotse

Leibniz, Gottfried Wilhelm

Locke, John

Montaigne

Newton

Parmenides

Pascal, Blaise

Philon

Platon

Plotin

Proklos

Pythagoras

Schelling

Sokrates

Spinoza

Thales

Thomas von Aquin

Xenophanes

Zenon

> mehr

Zitate

1

4

7

2

5

8

3

6

9

Nach - Hegel:
Karl Marx
Sigmund Freud
Edmund Husserl
Theodor W. Adorno
Quarks&Co
Vermischtes aus Kunst - Politik - Wissenschaft:
Franz Kafka
Kunst&Wahn
Science-Fiction
Religion:
veronese auferstehung
Zehn Gebote
Bibel    a_fisch
Bergpredigt
Vater-Unser
Paradies

Gottesbeweise

Bibel-Hegel
1/2/3/4/5/6/7

Phil-Splitter .   Philosophen-Hegel  .   Hegel -  Religion   .   Hegel - Ästhetik  .   Kunst&Wahn   .   H.Q.-Texte   .   Herok info 

                                                                                                                                manfred herok    2014

kant1
kant

Immanuel Kant

Geboren am 22.4.1724 in Königsberg;
gestorben am 12.2.1804 in Königsberg.

 

"Durch dieses Ich, oder Er, oder Es (das Ding),
welches denkt,
wird nun nichts weiter, als ein transzendentales Subjekt der Gedanken vorgestellt = x, welches nur durch die Gedanken, die seine Prädikate sind, erkannt wird, und wovon wir, abgesondert, niemals den mindesten Begriff haben können; ..."   >>>

Das Ideal ist ihr also das Urbild (Prototypon) aller Dinge >

»Dieses System der Kategorien macht nun alle Behandlung eines jeden Gegenstandes der reinen Vernunft selbst systematisch, und gibt eine ungezweifelte Anweisung oder Leitfaden ab, wie und durch welche Punkte der Untersuchung jede metaphysische Betrachtung, wenn sie vollständig werden soll, müsse geführt werden: denn es erschöpft alle Momente des Verstandes, unter welche jeder andere Begriff gebracht werden muß« (Prolegomena § 39).

Urteilstafel:

2. QUALITÄT
Bejahende
Verneinende
Unendliche

1. QUANTITÄT DER URTEILE
Allgemeine
Besondere
Einzelne

 3. RELATION
 Kategorische
 Hypothetische
 Disjunktive

4. MODALITÄT
Problematische
Assertorische
Apodiktische

  < >

»Von der Eigentümlichkeit unseres Verstandes aber,
nur vermittelst der Kategorien und nur gerade durch diese Art und Zahl derselben
Einheit der Apperzeption a priori zustande zu bringen, läßt sich ebensowenig ferner ein Grund angeben,
als warum wir gerade diese und keine anderen Funktionen zu urteilen haben,
oder warum Zeit und Raum die einzigen Formen unserer möglichen Anschauung sind« (B 145/146).

»Das: Ich denke, muß alle meine Vorstellungen begleiten können;
denn sonst würde etwas in mir vorgestellt werden, was gar nicht gedacht werden könnte,
welches ebensoviel heißt, als die Vorstellung würde entweder unmöglich,
oder wenigstens für mich nichts sein
... Also hat alles Mannigfaltige der Anschauung eine notwendige Beziehung auf das:
Ich denke, in demselben Subjekt, darin dieses Mannigfaltige angetroffen wird.
Diese Vorstellung aber ist ein Aktus der Spontaneität, d.i. sie kann nicht als zur Sinnlichkeit gehörig angesehen werden. Ich nenne sie die reine Apperzeption
...
Ich nenne auch die Einheit derselben die transzendentale Einheit des Selbstbewußtseins,
um die Möglichkeit der Erkenntnis a priori aus ihr zu bezeichnen« (B 131 f).

T a f e l  d e r  K a t e g o r i e n :

Der Quantität:

E i n h e i t
V i e l h e i t
A l l h e i t

Der Quantität:

E i n h e i t
V i e l h e i t
A l l h e i t
 

Der Relation:

der I n h ä r e n z und Subsistenz (substantia et accidens)
der K a u s a l i t ä t und Dependenz (Ursache und Wirkung)
der G e m e i n s c h a f t
(Wechselwirkung zwischen dem Handelnden und Leidenden)

Der Modalität:

M ö g l i c h k e i t - Unmöglichkeit
D a s e i n - Nichtsein
N o t w e n d i g k e i t - Zufälligkeit.

Und gerade in diesen letzteren Erkenntnissen, welche über die Sinnenwelt hinausgehen,
wo Erfahrung gar keinen Leitfaden, noch Berichtigung geben kann,
liegen die Nachforschungen unserer Vernunft, die wir, der Wichtigkeit nach, für weit vorzüglicher,
und ihre Endabsicht für viel erhabener halten, als alles, was der Verstand im Felde der Erscheinungen lernen kann, wobei wir, sogar auf die Gefahr zu irren, eher alles wagen,
als daß wir so angelegene Untersuchungen aus irgendeinem Grunde der Bedenklichkeit,
oder aus Geringschätzung und Gleichgültigkeit aufgeben sollten.
Diese unvermeidlichen Aufgaben der reinen Vernunft selbst sind Gott, Freiheit und Unsterblichkeit.
Die Wissenschaft aber, deren Endabsicht mit allen ihren Zurüstungen eigentlich nur auf die Auflösung derselben gerichtet ist, heißt Metaphysik,
deren Verfahren im Anfange dogmatisch ist, d. i. ohne vorhergehende Prüfung des Vermögens oder Unvermögens der Vernunft zu einer so großen Unternehmung zuversichtlich die Ausführung übernimmt.

Nun kann sich niemand eine Verneinung bestimmt denken,
ohne daß er die entgegengesetzte Bejahung zum Grunde liegen habe.
Der Blindgeborene kann sich nicht die mindeste Vorstellung von Finsternis machen, weil er keine vom Lichte hat; der Wilde nicht von der Armut, weil er den Wohlstand nicht kennt.**
Der Unwissende hat keinen Begriff von seiner Unwissenheit, weil er keinen von der Wissenschaft hat, usw. Es sind also auch alle Begriffe der Negationen abgeleitet, und die Realitäten enthalten die Data und sozusagen die Materie, oder den transzendentalen Inhalt, zu der Möglichkeit und durchgängigen Bestimmung aller Dinge.”    (
Von dem transzendentalen Ideal (Prototypon transzendentale  >>>)

Der Hauptsatz der Kantischen Philosophie   >>>

Kant: Transzendentalphilosop hie   >>>

Theoretische Vernunft.   >>>

Transzendentale Logik   >>>

Erscheinungen und
Ding-an-sich   >>>

Die Idee Gottes
und das Ideal   >>>

Kritik der praktischen Vernunft.   >>>

Kritik der Urteilskraft.   >>>

Interesse, Ideal, Erhabenes  >>>

Kant-Jacobi-Hegel  >>>

 “Sapere aude!
Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! “  

Immanuel Kant

Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht

"Berlinische Monatsschrift", November 1784     >>>

Georg Wilhelm Friedrich Hegel
Vorlesungen über die Ästhetik
(1835-1838)   

 Die Kantische Philosophie

Es ist schon die Kantische Philosophie, welche diesen Vereinigungspunkt nicht nur seinem Bedürfnisse nach gefühlt, sondern denselben auch bestimmt erkannt und vor die Vorstellung  gebracht hat.
Überhaupt machte Kant, für die Intelligenz wie für den Willen, die sich auf sich beziehende Vernünftigkeit, die Freiheit, das sich in sich als unendlich findende und wissende Selbstbewußtsein zur Grundlage; ...         >>>

Die exoterische Lehre der Kantischen Philosophie

 - daß der Verstand die Erfahrung nicht überfliegen dürfe,
sonst werde das Erkenntnisvermögen theoretische Vernunft, welche für sich nichts als Hirngespinste gebäre
- hat es von der wissenschaftlichen Seite gerechtfertigt, dem spekulativen Denken zu entsagen.

Die Wissenschaft der Logik - Erster Teil. Die objektive Logik

hegel.logik.1.abcphil.de/html/die_wissenschaft_der_logik.

[Home] [Immanuel Kant] [Transzendentales Ideal] [Was ist Aufklärung?] [Kant Zitate] [Kant-Jacobi-Hegel]

  < >

  Phil-Splitter . Hegel -Philosophen . - Religion . - Ästhetik . -Geschichte . -Quell-Texte . - Grundbegriffe . Kunst&Wahn . Herok info 

Website via Yahoo durchsuchen.

 

- auf ABCphil/Phil-Splitter Seiten

Loading

 

[Impressum]

manfred herok  2014

email: mherok@outlook.de

Abcphil.de

 

Phil-Splitter

counter.phil

Unique Visitors since Jan 2013 
                                                 > DETAILS

Flag Counter

 

all