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manfred herok    2012

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Hegel -  Religion

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Immanuel Kant

Geboren am 22.4.1724 in Königsberg;
gestorben am 12.2.1804 in Königsberg.

 

"Durch dieses Ich, oder Er, oder Es (das Ding),
welches denkt,
wird nun nichts weiter, als ein transzendentales Subjekt der Gedanken vorgestellt = x, welches nur durch die Gedanken, die seine Prädikate sind, erkannt wird, und wovon wir, abgesondert, niemals den mindesten Begriff haben können; ..."

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Das Ideal ist ihr also das Urbild (Prototypon) aller Dinge >

»Dieses System der Kategorien macht nun alle Behandlung eines jeden Gegenstandes der reinen Vernunft selbst systematisch, und gibt eine ungezweifelte Anweisung oder Leitfaden ab, wie und durch welche Punkte der Untersuchung jede metaphysische Betrachtung, wenn sie vollständig werden soll, müsse geführt werden: denn es erschöpft alle Momente des Verstandes, unter welche jeder andere Begriff gebracht werden muß« (Prolegomena § 39).

Urteilstafel:

2. QUALITÄT
Bejahende
Verneinende
Unendliche

1. QUANTITÄT DER URTEILE
Allgemeine
Besondere
Einzelne

 3. RELATION
 Kategorische
 Hypothetische
 Disjunktive

4. MODALITÄT
Problematische
Assertorische
Apodiktische

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 Zitate >1:
 Es ist selten, dass ein Mensch weiß, was er eigentlich glaubt. “Das 'Hol' ihn der Teufel', das sich so häufig in scherzendem Unterton über unsere Lippen drängt, in unserem Unbewußten ist es ein ernsthafter, kraftvoller Todeswunsch.”Kant-Hegel-Marx-Adorno #“Die Anatomie des Menschen ist ein Schlüssel zur Anatomie des Affen.”Kant-Hegel-Marx-Adorno #“Die Anatomie des Menschen ist ein Schlüssel zur Anatomie des Affen.”Kant-Hegel-Marx-Adorno #“Die Anatomie des Menschen ist ein Schlüssel zur Anatomie des Affen.”Kant-Hegel-Marx-Adorno #“Die Anatomie des Menschen ist ein Schlüssel zur Anatomie des Affen.”Kant-Hegel-Marx-Adorno #“Die Anatomie des Menschen ist ein Schlüssel zur Anatomie des Affen.”

Bibel-Hegel
1/2/3/4/5/6/7

»Von der Eigentümlichkeit unseres Verstandes aber,
nur vermittelst der Kategorien und nur gerade durch diese Art und Zahl derselben
Einheit der Apperzeption a priori zustande zu bringen, läßt sich ebensowenig ferner ein Grund angeben,
als warum wir gerade diese und keine anderen Funktionen zu urteilen haben,
oder warum Zeit und Raum die einzigen Formen unserer möglichen Anschauung sind« (B 145/146).

»Das: Ich denke, muß alle meine Vorstellungen begleiten können;
denn sonst würde etwas in mir vorgestellt werden, was gar nicht gedacht werden könnte,
welches ebensoviel heißt, als die Vorstellung würde entweder unmöglich,
oder wenigstens für mich nichts sein
... Also hat alles Mannigfaltige der Anschauung eine notwendige Beziehung auf das:
Ich denke, in demselben Subjekt, darin dieses Mannigfaltige angetroffen wird.
Diese Vorstellung aber ist ein Aktus der Spontaneität, d.i. sie kann nicht als zur Sinnlichkeit gehörig angesehen werden. Ich nenne sie die reine Apperzeption
...
Ich nenne auch die Einheit derselben die transzendentale Einheit des Selbstbewußtseins,
um die Möglichkeit der Erkenntnis a priori aus ihr zu bezeichnen« (B 131 f).

T a f e l  d e r  K a t e g o r i e n :

Der Quantität:

E i n h e i t
V i e l h e i t
A l l h e i t

Der Quantität:

E i n h e i t
V i e l h e i t
A l l h e i t
 

Der Relation:

der I n h ä r e n z und Subsistenz (substantia et accidens)
der K a u s a l i t ä t und Dependenz (Ursache und Wirkung)
der G e m e i n s c h a f t
(Wechselwirkung zwischen dem Handelnden und Leidenden)

Der Modalität:

M ö g l i c h k e i t - Unmöglichkeit
D a s e i n - Nichtsein
N o t w e n d i g k e i t - Zufälligkeit.

Und gerade in diesen letzteren Erkenntnissen, welche über die Sinnenwelt hinausgehen,
wo Erfahrung gar keinen Leitfaden, noch Berichtigung geben kann,
liegen die Nachforschungen unserer Vernunft, die wir, der Wichtigkeit nach, für weit vorzüglicher,
und ihre Endabsicht für viel erhabener halten, als alles, was der Verstand im Felde der Erscheinungen lernen kann, wobei wir, sogar auf die Gefahr zu irren, eher alles wagen,
als daß wir so angelegene Untersuchungen aus irgendeinem Grunde der Bedenklichkeit,
oder aus Geringschätzung und Gleichgültigkeit aufgeben sollten.
Diese unvermeidlichen Aufgaben der reinen Vernunft selbst sind Gott, Freiheit und Unsterblichkeit.
Die Wissenschaft aber, deren Endabsicht mit allen ihren Zurüstungen eigentlich nur auf die Auflösung derselben gerichtet ist, heißt Metaphysik,
deren Verfahren im Anfange dogmatisch ist, d. i. ohne vorhergehende Prüfung des Vermögens oder Unvermögens der Vernunft zu einer so großen Unternehmung zuversichtlich die Ausführung übernimmt.

Nun kann sich niemand eine Verneinung bestimmt denken,
ohne daß er die entgegengesetzte Bejahung zum Grunde liegen habe.
Der Blindgeborene kann sich nicht die mindeste Vorstellung von Finsternis machen, weil er keine vom Lichte hat; der Wilde nicht von der Armut, weil er den Wohlstand nicht kennt.**
Der Unwissende hat keinen Begriff von seiner Unwissenheit, weil er keinen von der Wissenschaft hat, usw. Es sind also auch alle Begriffe der Negationen abgeleitet, und die Realitäten enthalten die Data und sozusagen die Materie, oder den transzendentalen Inhalt, zu der Möglichkeit und durchgängigen Bestimmung aller Dinge.”    (
Von dem transzendentalen Ideal (Prototypon transzendentale  >>>)

 “Sapere aude!
Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! “   >Kant 2>>

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