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                                                                                                                                manfred herok    2014

In der Philosophie verläßt man allerdings den Boden des Anschauens,
ihre Welt ist im Gedanken;
es muß einem Hören und Sehen vergangen sein.

>>>


 “Auch liegt dem Dünkel nahe, sich das als Entdeckung zuzuschreiben,
was er von anderen erlernt hat,

und er glaubt dies um so leichter, wenn er sie bekämpft oder herabsetzt, oder ist vielmehr darum gereizt gegen sie,
weil er seine Einsichten aus ihnen geschöpft hat.”

Hegel, Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse   >>>

Selbstdünkel ist Fortschritts Rückschritt.  (131)  >>>

"Wenn die Macht der Vereinigung aus dem Leben der Menschen verschwindet und die Gegensätze ihre lebendige Beziehung und Wechselwirkung verloren haben und Selbständigkeit gewinnen, entsteht das Bedürfnis der Philosophie." (Hegel)

 


"Wenn man die Menschen lehrt, wie sie denken sollen und nicht ewighin,
was sie denken sollen: so wird auch dem Mißverständnis vorgebeugt.
Es ist eine Art von Einweihung in die Mysterien der Menschheit." (
Lichtenberg)

Man macht der Philosophie den Vorwurf,
sie sei nicht imstande,
einen Hund hinter dem Ofen hervorzulocken;
das ist zwar vollkommen richtig,
aber das ist auch nicht ihre Aufgabe.    ( Hegel)


Es ist selten, dass ein Mensch weiß, was er eigentlich glaubt.
 [Oswald Spengler]


"Die intellektuelle Atomosphäre ist von vagen Gemeinplätzen durchdrungen, von Anschauungen, die sich lange vor den jetzigen Ereignissen, zu denen sie passen sollen, herausgebildet hatte; man fühlt sich erdrückt von einer um sich greifenden öffentlichen Dummheit, der man kein korrektes Urteil in den elementarsten Dingen zutrauen kann und die es beispielsweise möglich macht, daß in einer Zeitung die Klage angestimmt wird: 'Die ganze Welt hat uns wieder einmal sitzen gelassen.'"
(H.Arendt, Besuch in Deutschland, in: Zur Zeit. Politische Essays, Berlin 1986 S.50)

"Allgemein und tief ist das Gefühl, daß das Staatsgebäude, so wie es jetzt noch besteht, unhaltbar ist, - allgemein ist die Ängstlichkeit, daß es zusammenstürzen und in seinem Falle jeden verwunden werde.
- Soll mit jener Überzeugung im Herzen diese Furcht so mächtig werden,
daß man es aufs gute Glück ankommen lassen will, was umgestürzt, was erhalten werden,
was stehen oder was fallen möge? Soll man nicht das Unhaltbare selbst verlassen wollen?
mit ruhigem Blick untersuchen, was zu dem Unhaltbaren gehört? Gerechtigkeit ist in dieser Beurteilung der einzige Maßstab; der Mut, Gerechtigkeit zu üben, die einzige Macht,
die das Wankende mit Ehre und Ruhe vollends wegschaffen und einen gesicherten Zustand hervorbringen kann.

Wie blind sind diejenigen, die glauben mögen, daß Einrichtungen, Verfassungen, Gesetze, die mit den Sitten, den Bedürfnissen, der Meinung der Menschen nicht mehr zusammenstimmen, aus denen der Geist entflohen ist, länger bestehen, daß Formen, an denen Verstand und Empfindung kein Interesse mehr nimmt, mächtig genug seien, länger das Band eines Volkes auszumachen!"

Hegel, Georg Friedrich Wilhelm: Frühe Schriften. In: Werke in 20 Bänden; Band 1. Suhrkamp Verlag 1970. S. 269

 


Sogar das Alleräußerste ist noch etwas, was sich denken lässt und was dadurch, dass es in die Reflexion fällt, nicht als ein absolut Fremdes und absolut Verschiedenes mir gegenübersteht.“
( >>>  Adorno)


“Das systematische Fortschreiten im Philosophieren besteht eigentlich in nichts als darin,
 wissen, was man selbst schon gesagt hat.”

(Hegel Werke 4, S. 434f.                                                                                                   Heidelberger Schriften    >>>)


“Die Zeit ist nur die ewige Offenbarung dessen, was vor Gott nichtig ist.” >(Schelling 1804/1985, S. 579).

 

Die vollendete Theorie der Natur würde diejenige seyn,
kraft welcher die ganze Natur sich in eine Intelligenz auflöste. -
Die toten und bewußtlosen Produkte der Natur sind nur mißlungene Versuche der Natur, sich selbst zu reflektieren, die sogenannte tote Natur aber überhaupt eine unreife Intelligenz, daher in ihren Phänomenen noch bewußtlos schon der intelligente Charakter durchblickt.
- Das höchste Ziel, sich selbst ganz Objekt zu werden, erreicht die Natur erst durch die höchste und letzte Reflexion, welche nichts anderes als der Mensch, oder, allgemeiner, das ist, was wir Vernunft nennen, durch welche zuerst die Natur vollständig in sich selbst zurückkehrt, und wodurch offenbar wird, daß die Natur ursprünglich identisch ist mit dem, was in uns als Intelligentes und Bewußtes erkannt wird.
Die Natur der transzendentalen Betrachtungsart muß also überhaupt darin bestehen, daß in ihr auch das, was in allem andern Denken, Wissen oder Handeln das Bewußtseyn flieht, und absolut nicht-objektiv ist, zum Bewußtseyn gebracht, und objektiv wird, kurz, in einem beständig sich-selbst-Objekt-werden des Subjektiven. Friedrich Wilhelm Joseph Schelling  System des transzendentalen Idealismus
aus

§1, Begriff der Transzendentale-Philosophie (1800)

"Wo das Licht jener Offenbarung schwand, und die Menschen die Dinge nicht aus dem All, sondern aus einander, nicht in der Einheit, sondern in der Trennung erkennen, und ebenso sich selbst in der Vereinzelung und Absonderung von dem All begreifen wollten: da seht ihr die Wissenschaft in weiten Räumen verödet, mit großer Anstrengung geringe Fortschritte im Wachsthum der Erkenntniß, Sandkorn zu Sandkorn gezählt, um das Universum zu erbauen; ihr seht zugleich die Schönheit des Lebens verschwunden, einen wilden Krieg der Meinungen über die ersten und wichtigsten Dinge verbreitet, alles in Einzelheit zerfallen"
(Schelling: 1806a, 629)


"All unser Wissen, so vollendet es in sich selbst sein mag, liefert uns niemals die Gegenstände selbst,
sondern nur Zeichen von ihnen und ihren wechselseitigen Beziehungen."
Zitat Ernst Cassirer aus:
Ernst Cassirer, "Substanzbegriff und Funktionsbegriff. Untersuchungen über die Grundfragen der Erkenntniskritik", Berlin 1910

 

"So formelles Recht man etwa gegen die Juden in Ansehung selbst von bürgerlichen Rechten gehabt hätte, indem sie nicht bloß als eine besondere Religionspartei, sondern als einem fremden Volk angehörig ansehen sollten, so sehr hat das aus diesen und anderen Gesichtspunkten erhobene Geschrei übersehen, daß sie zuallererst Menschen sind und daß dies nicht nur eine flache abstrakte Qualität ist, sondern daß darin liegt, daß durch die zugestandenen bürgerlichen Rechte vielmehr das Selbstgefühl, als rechtliche Person in der bürgerlichen Gesellschaft zu gelten, und aus dieser unendlichen, von allem anderen freien Wurzel die verlangte Ausgleichung der Denkungsart und Gesinnung zustande kommt.
Die den Juden vorgeworfene Trennung hätte sich vielmehr erhalten und wäre dem ausschließenden Staate mit Recht zur Schuld und Vorwurf geworden; denn er hätte damit sein Prinzip, die objektive Institution und deren Macht verkannt. Die Behauptung dieser Ausschließung, indem sie aufs höchste recht zu haben vermeinte, hat sich auch in der Erfahrung am törichtsten, die Handlungsart der Regierungen hingegen als das Weise und Würdige erwiesen."

Hegel, Grundlinien der Philosophie des Rechts, 1821, 270, HW 7, S. 421.

"Der gegen Hegel stets erhobene Vorwurf, er habe den preußischen Staat vergottet, pflegt zu übersehen, daß zu jener Zeit in Deutschland Preußen recht fortgeschrittene Institutionen besaß, und daß es dem Philosophen mehr als um Preußen um die Einrichtung der Freiheit ging."
(Max Horkheimer, "Nachwort zu Porträts deutsch-jüdischer Geistesgeschichte", 1961, in: Gesammelte Schriften, Bd. 8, Frankfurt 1985, S. 181.)

 

“... der Fanatismus, der Schwachsinn und die Heuchelei der guten Absichten...”    >>>

 


“Das Bekannte überhaupt ist darum,
    weil es bekannt ist,
    nicht erkannt.
Es ist die gewöhnlichste Selbsttäuschung wie Täuschung anderer,
beim Erkennen etwas als bekannt vorauszusetzen
und es sich ebenso gefallen zu lassen;
mit allem Hin- und Herreden kommt solches Wissen, ohne zu wissen wie ihm geschieht, nicht von der Stelle. Das Subjekt und Objekt usf., Gott, Natur, der Verstand, die Sinnlichkeit usf. werden unbesehen als bekannt und als etwas Gültiges zugrunde gelegt und machen feste Punkte sowohl des Ausgangs als der Rückkehr aus. Die Bewegung geht zwischen ihnen, die unbewegt bleiben, hin und her und somit nur auf ihrer Oberfläche vor. So besteht auch das Auffassen und Prüfen darin, zu sehen, ob jeder das von ihnen Gesagte auch in seiner Vorstellung findet, ob es ihm so scheint und bekannt ist oder nicht...

 

(Hegel, Phänomenologie des Geistes, Vorrede)


Es muß einem Hören und Sehen vergangen sein...

“ ... Allerdings ist der Begriff als Form zu betrachten,
allein als unendliche, schöpferische Form,
welche die Fülle alles Inhalts in sich beschließt und zugleich aus sich entläßt. Ebenso mag dann auch der Begriff immerhin abstrakt genannt werden,
wenn man unter dem Konkreten nur das sinnlich Konkrete,
überhaupt das unmittelbar Wahrnehmbare versteht; der Begriff als solcher läßt sich nicht mit den Händen greifen,
und überhaupt muß uns, wenn es sich um den Begriff handelt,
Hören und Sehen vergangen sein.
Gleichwohl ist der Begriff, wie vorher bemerkt wurde, zugleich das schlechthin Konkrete, und zwar insofern, als derselbe das Sein und das Wesen und damit den ganzen Reichtum dieser beiden Sphären in ideeller Einheit in sich enthält.

Weil nun die Philosophie sich mit dem Wesentlichen beschäftigt,
so gilt sie für eine schwere Wissenschaft, und die Schwierigkeit wird darein gesetzt, sie zu verstehen.
Wir wollen uns kurz noch darüber verständigen.
a) Die Philosophie ist allerdings eine schwere Wissenschaft, insofern sie die Wissenschaft des Denkens ist; denn das Leichteste ist
α)
Sehen, Hören, Schmecken,
β) sich
Vorstellungen vom Hören, Sehen machen; deswegen  z. B. Naturgeschichte eine leichte Wissenschaft, wo man sieht, die Farbe, Gestalten im Raume, fühlt oder, wenn man nicht Gegenwärtiges vorzustellen hat, Sichtbares, Hörbares, Fühlbares usf..
Ferner: die
Gedanken, Begriffe, Reflexionen, die darin vorkommen, sind einfachste und deswegen leicht, - Größe.
In der Philosophie verläßt man allerdings den Boden des
Anschauens, ihre Welt ist im Gedanken;
es muß einem
Hören und Sehen vergangen sein.                    >>>


Hegel

 

a_hebr

Schöpfungsgeschichte    >>>

 

deutsch
Knaben-Männer

Die Entwicklung der Kultur äußert sich zum Teil darin,
daß die Probleme sich nach unten verschieben, demokratischer werden.
Obwohl die großen Philosophen nicht richtig gelesen werden,
wird ein kleiner Teil ihrer Problemstellung zum Gemeingut.
Heute denken schon viele Menschen einem Schema gemäß,
das den Erlebnisformen und Gedanken von Platon und Kant ähnelt - natürlich ohne zu wissen wie und ohne diese jemals gelesen oder verstanden zu haben.
Dies beweist, daß die unendlich individuellen Weltvisionen dieser einsamen Denker zwar supraindividuell, aber nicht solipsistisch sind.
So können wir im Laufe der Entwicklung einerseits die fortwährende Verschiebung der Probleme nach unten beobachten und andererseits die langsame Erhöhung der Verständnisschwelle.
Die Gedanken werden mit der Zeit - wie von selbst - immer populärer
(hier kann nicht ausgeführt werden, zu wievielen Mißverständnissen und Abflachungen dies möglicherweise führt.)
Je erfreulicher diese Tatsache in allgemeiner kultureller Hinsicht ist, desto weniger darf dies überschätzt werden: daraus kann nicht auf Verständnis der neuen Philosophie geschlossen werden.
Platon und Kant sind schon da angekommen, wo sie ihre Wirkung entfalten können; Plotin und Hegel aber noch nicht.
Georg Lukács


.”....Es ist nur für eine Torheit neuerer Zeit zu achten, ein System verdorbener Sittlichkeit, deren Staatsverfassung und Gesetzgebung ohne Veränderung der Religion umzuändern, eine Revolution ohne eine Reformation gemacht zu haben,
zu meinen, mit der alten Religion und ihren Heiligkeiten könne eine ihr entgegengesetzte Staatsverfassung Ruhe und Harmonie in sich haben und durch äußere Garantien - z. B. sogenannte Kammern und die ihnen gegebene Gewalt, den Finanzetat zu bestimmen
(vgl. § 544 Anm.) u. dgl. - den Gesetzen Stabilität verschafft werden.”
  Die Weltgeschichte, Hegel, Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse / ... / Dritte Abteilung: Der absolute Geist

 


Alle Vorwürfe, welche gegen das Denken überhaupt und dann näher das philosophische Denken vom Standpunkt des Gefühls aus erhoben zu werden pflegen, und die so oft wiederholte Behauptung von der Gefährlichkeit des angeblich zu weit getriebenen Denkens haben ihren Grund in jener Verwechslung.        >>>

Es ist kein Land wie Deutschland, wo jeder Einfall sogleich zu etwas Allgemeinem gemacht, zum Götzen des Tages ausgebildet und die Aufstellung desselben zur Scharlatanerie getrieben wird, so daß er auch ebenso schnell vergessen wird ...    >>>


Die Idee ist der adäquate Begriff, das objektive Wahre,
oder das Wahre als solches.
Wenn irgend Etwas Wahrheit hat, hat es sie durch seine Idee, oder Etwas hat nur Wahrheit, insofern es Idee ist.             >>>

Zitate 5

 

"Tatsächlich ist es ein Irrtum zu glauben, dass ein Mangel an festen Überzeugungen dem Geist Freiheit und Beweglichkeit verleiht.
Ein Mensch, der eine Überzeugung hat, ist schlagfertig und geistreich, weil er all seine Waffen zur Hand hat."

Gilbert K. Chesterton    >>>

Eingebildete Leute haben mir nie Leid getan,
 denn sie tragen ja ihren Trost mit sich herum. “

(Eliot, George.       Die Mühle am Floss  (englischer Titel: The Mill on the Floss) ist ein aus sieben Teilen bestehender Roman von George Eliot (Pseudonym von Mary Ann Evans) aus dem Jahre 1860.)

 

“Der Eingebildete unterschätzt sich
 im Verhältnis zu seinem eigenen Wert.”

(Aristoteles, Nikomachische Ethik)

Wie ist es möglich, dass sich die Wirklichkeit in einem Widerspruch befindet?
Mit anderen Worten: wie können Begriffe unlogisch sein und zugleich notwendig bestehen?
Für Hegel ist das kein Problem, denn die Wirklichkeit ist unlogisch, d.h. Opfer des Widerspruchs.
Die unangemessenen Kategorien entsprechen einer unagemessenen Wirklichkeit
- beides muss bestehen (daher sind die Kategorien unentbehrlich) und muss dennoch untergehen, weil beides widersprüchlich ist (folglich sind die Kategorien inkohärent).”
(Taylor, Ch., Hegel, Frankfurt/Main, 1978/83, p. 303)

Z_Hegel

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