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manfred herok©2000-10
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“Dieses ist mit der reinsten, ungeheuersten Parrhesie [freimütige Rede]ausgesprochen, z. B. im Anfang der sogenannten Bergpredigt: "Selig sind, die reines Herzens sind; denn sie werden Gott schauen." Solche Worte sind vom Größten, was je ausgesprochen ist; sie sind ein letzter Mittelpunkt, der allen Aberglauben, alle Unfreiheit des Menschen aufhebt. Es ist unendlich wichtig, daß dem Volk durch die Lutherische Bibelübersetzung ein Volksbuch in die Hand gegeben ist, worin sich das Gemüt, der Geist auf die höchste, unendliche Weise zurechtfinden kann...”
(Bestimmung des Menschen) >>>
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Hier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Sklave noch Freier, hier ist nicht Mann noch Frau; denn ihr seid allesamt einer in Christus Jesus.
(an die Galater 3,28) >>>
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Paulus >>>
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Galater 4, 4
Lukas 17, 21
Johannes 4, 48;
Matthäus 7, 22 f. Der Begriff der Gemeinde >>>
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„Kehrt um, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!”
Nach dem Matthäusevangelium (Mt 4,17) bilden diese Jesus Worte den Beginn seiner öffentlichen Verkündigung.
Markus (1,15) bringt ausführlicher:
"Erfüllt hat sich die Zeit, nahe ist das Reich Gottes, denkt um und glaubt an die gute Nachricht!"
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“Es ist eine hohe Zuversicht, daß der Glaube, diese Richtung des Geistes in sich auf Gott, fähig sei, die begangene Tat, selbst wenn sie Sünde und Verbrechen ist, zu etwas dem Subjekte Fremdem, sie ungeschehen zu machen, sie wegzuwaschen.”
Die innere Buße und Bekehrung - Philosophie und christliche Kunst(geschichte) >>>
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Die Schlange setzt die Göttlichkeit darein, zu wissen, was gut und böse ist, und diese Erkenntnis ist es in der Tat, welche dem Menschen dadurch zuteil geworden, daß er mit der Einheit seines unmittelbaren Seins gebrochen, daß er von den verbotenen Früchten genossen. >>>
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Die erste Reflexion des erwachenden Bewußtseins war, daß die Menschen bemerkten, daß sie nackt waren. >>>
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- Mit der Vertreibung aus dem Paradies ist der Mythus noch nicht beschlossen. Es heißt noch weiter: "Gott sprach: Siehe, Adam ist worden wie unsereiner, denn er weiß, was gut und böse ist." >>>
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“Wenn das erste Paradies das Paradies der Menschennatur war, so ist dies das zweite, das höhere, das Paradies des Menschengeistes, der in seiner schöneren Natürlichkeit, Freiheit, Tiefe und Heiterkeit wie die Braut aus ihrer Kammer hervortritt.” >>>
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Das Tier ist auch an sich Allgemeines, aber das Allgemeine ist als solches nicht für dasselbe sondern nur immer das Einzelne. >>>
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Indes muß uns schon der Umstand auffallen, daß dies Paradies, dies saturnische Zeitalter vorgestellt wird als ein verlorenes; schon darin liegt die Andeutung, daß eine solche Vorstellung nicht das Wahrhafte enthalte, denn in der göttlichen Geschichte gibt es keine Vergangenheit, keine Zufälligkeit. >>>
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“Also ist auch die Auferstehung der Toten. Es wird gesät in Verwesung, es wird auferweckt in Unverweslichkeit. Es wird gesät in Unehre, es wird auferweckt in Herrlichkeit; es wird gesät in Schwachheit, es wird auferweckt in Kraft; es wird gesät ein natürlicher Leib, es wird auferweckt ein geistiger Leib. Wenn es einen natürlichen Leib gibt, so gibt es auch einen geistigen.”
1. Kor 15,57
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Manfred Herok©2000-10 >>> Phil-Splitter
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