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                                                                                                                                manfred herok    2014

PLATON_Enseigne

Platons Akademie, Mosaikfußboden in Pompeji, 1. Jahrhundert n. Chr.

Platon

eigentlich Aristokles, lebte in Athen

eig. lat. Plato griech. Philosoph, Begründer
der abendländischen Philosophie
427 - 347 v.Chr.

Er stammte aus einer der ältesten Familien Athens und war ein Schüler des Sokrates und Lehrer des Aristoteles.
In seinen Dialogen verwendet Platon oft Sokrates als literarische Figur.
Dies ist die hauptsächliche Quelle für die Philosophie des Sokrates, der selbst keine schriftlichen Aufzeichnungen hinterlassen hat. Jedoch ist die Grenzlinie zwischen Platons eigener Philosophie und der des Sokrates schwer zu ziehen.
Platon gründete 387 v. Chr. vor den Toren Athens die Akademie, eine nach dem Helden Akademos benannte Gelehrtenschule, die erst 529 von Kaiser Justinian I. aufgelöst wurde.
Die Gründung der Akademie kann als Gegenmaßnahme Platons gegen die Praktiken der Sophisten verstanden werden.

“Uneingeschränkter Ernst ist im Umgang mit Menschen stets unangebracht...”

A. Philosophie des Platon

Platon gehört auch zu den Sokratikern. Er ist der berühmteste der Freunde und Zuhörer des Sokrates, und der das Prinzip des Sokrates, daß das Wesen im Bewußtsein, Wesen des Bewusstseins ist, in seiner Wahrheit auffaßte: daß das Absolute im Gedanken und alle Realität der Gedanke ist,
- nicht der einseitige Gedanke oder in dem Sinne des schlechten Idealismus, nach welchem der Gedanke wieder auf eine Seite tritt und sich als bewußter Gedanke faßt und der Realität gegenüberstellt, sondern der Gedanke, der in einer Einheit ebensowohl Realität als Denken ist, der Begriff und seine Realität in der Bewegung der Wissenschaft, - Idee eines wissenschaftlichen Ganzen.
Das Recht des selbstbewußten Denkens, das Sokrates zum Prinzip erhoben hatte, dies bloß abstrakte Recht erweiterte Platon zum Gebiete der Wissenschaft.
Er verließ den engen Gesichtspunkt, in welchem Sokrates den an und für sich seienden Gedanken aufgefaßt hatte, nämlich als Wesen und Zweck für den selbstbewußten Willen, und erfaßte denselben als das Wesen des Universums. Er hat dem Prinzip Ausdehnung gegeben und die Weise der Konstruierung, Ableitung des Prinzips, wenn seine Darstellung auch nicht wissenschaftlich ist.

Eins der schönsten Geschenke, welche uns das Schicksal aus dem Altertum aufbewahrt, sind ohne Zweifel die Platonischen Werke. Seine Philosophie aber, die in ihnen nicht eigentlich in systematischer Form vorgetragen ist, daraus darzustellen, ist nicht so sehr durch sie selbst erschwert als dadurch,
daß diese Philosophie von verschiedenen Zeiten verschieden aufgefaßt worden, besonders aber von den plumpen Händen neuerer Zeiten vielfach betastet worden ist, die ihre rohen Vorstellungen entweder da hineingetragen. unvermögend das Geistige geistig zu fassen, oder dasjenige für das Wesentliche und Merkwürdigste in Platons Philosophie angesehen, was in der Tat der Philosophie nicht angehört, sondern der Vorstellungsweise. Eigentlich aber erschwert nur Unkenntnis der Philosophie die Auffassung der Platonischen Philosophie.

(Hegel:  Vorlesungen über die Geschichte der Philosophie /
A. Philosophie des Platon)            >>>

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In unserem Bewußtsein ist zunächst das Einzelne, das unmittelbar Einzelne, das sinnlich Reale,
oder es sind auch Verstandesbestimmungen, die uns als ein Letztes, Wahrhaftes gelten.
Wir nehmen so das Äußerliche, Sinnliche, Reale im Gegensatz zum Ideellen.
Dies ist aber das Allerrealste, das allein Reale; und daß es das einzig Reale ist, ist die Einsicht Platons:
Das Allgemeine ist das Ideelle, das Wahre ist das Allgemeine, der Gedanke bestimmt gegen das Sinnliche.                                                                                                       >>>

Platon
Politeia
(Übersetzer: Friedrich Schleiermacher)
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Das Höhlengleichnis.
Beschreibung der Lage der Gefangenen
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Wir sind mit eben dem Rechte Christen, mit welchem wir Gasconier oder Deutsche sind. Das, was Platon sagte, dass wenig Leute in der Gottesläugnung so hartnäckicht wären, dass sie nicht eine augenscheinliche Gefahr wieder zur Erkenntnis der göttlichen Macht brächte, findet bei einem wahren Christen gar nicht statt.”
(Michel Eyquem de Montaigne)

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