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“Wenn Heraklit sagt: "Alles fließt" (πάντα ρηει), so ist damit das Werden als die Grundbestimmung alles dessen, was da ist, ausgesprochen, wohingegen, wie früher bemerkt wurde, die Eleaten das Seyn, das starre, prozeßlose Seyn als das allein Wahre auffaßten. Mit Beziehung auf das Prinzip der Eleaten heißt es dann weiter bei Demokrit: "Das Seyn ist nicht mehr als das Nichtseyn" (οὐδdεè`ν μαaλλον τtο`ὂ`ν τtου μὴ` ὂ`ντtος εe̓σsί), womit dann eben die Negativität des abstrakten Seyns und dessen im Werden gesetzte Identität mit dem in seiner Abstraktion ebenso haltlosen Nichts ausgesprochen ist.”
(Hegel: Enzyklopädie §88)
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