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manfred herok©2000-10

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  “ Liebet ihr mich, so haltet ihr meine Gebote.
Und ich will den Vater bitten, und er soll euch einen andern Tröster geben,
daß er bei euch bleibe ewiglich:
den Geist der Wahrheit, welchen die Welt nicht kann empfangen;
denn sie sieht ihn nicht und kennt ihn nicht.
Ihr aber kennet ihn;
denn er bleibt bei euch und wird in euch sein.”
    (Johannes 14,15)

http://www.biblegateway.com/passage/?book_id=50&chapter=14&version=10
www.bibel-online.net/buch/43.johannes/14.html#14,15
bibel/ue/joha14.html#15

"Ich bin bei euch bis an der Welt Ende";
"wo zwei in meinem Namen versammelt sind, bin ich bei euch" ; so "wird der Geist euch in alle Wahrheit leiten"

Matth. 28, 20; 18, 20; Joh. 16, 13

Kommentar HEGEL:   >>>

(Aber er sagt: "Ich bin bei euch bis an der Welt Ende"; "wo zwei in meinem Namen versammelt sind,
bin ich bei euch" ; werde ich nicht mehr sinnlich als Person gegenwärtig vor euch sein,
so "wird der Geist euch in alle Wahrheit leiten" - das äußerliche Verhältnis ist nicht das rechte, es wird sich aufheben.)   >>> >

"Wenn Ihr nicht werdet wie die Kinder"
Markus 10,14

Kommentar HEGEL:  >>>

“Vater, verherrliche deinen Namen!”

  Im Geist und in der Wahrheit                >>>

Gott soll aber als Geist gefaßt werden, und das,
worin wir ihn erkennen, muß also auch Geistiges sein. "Gott donnert mit seinem Donner", sagt man,
"und wird doch nicht erkannt"

(Hiob 37, 5          >>>   )

  GOTT-GEIST          >>>

Der inwohnende Gott aber ist der aus dem Tiergehäuse hervorgezogne schwarze Stein, der mit dem Lichte des Bewußtseins durchdrungen ist. ...    >>>

Im Geist und in der Wahrheit   >>>
Jesus ging zum Ölberg  >>>
Ich-bin   >>>
Gottesname   >>>


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            Bibel

 

“...denn alle Christen sind im Geheimnis”

>>>
FISCH1

 

Die Philosophie  entbehrt des Vorteils, der den anderen Wissenschaften zugute kommt,
ihre Gegenstände als unmittelbar von der Vorstellung zugegeben
sowie die Methode des Erkennens für Anfang und Fortgang
als bereits angenommen voraussetzen zu können.   >>>

 Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse (1830)
Einleitung   § 1

“Man muß aber auch einsehen, daß jene Älteren, Völker und Einzelne, selbst nicht gewußt haben, was sie daran haben, nicht erkannt haben, daß sie das absolute Bewußtsein der Wahrheit enthalte;
sie haben sie nur so unter anderen Bestimmungen und als Anderes...”                                     >>>

„Kehrt um, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!”

Nach dem Matthäusevangelium (Mt 4,17) bilden diese Jesus Worte den Beginn seiner öffentlichen Verkündigung.

Markus (1,15) bringt ausführlicher:

 "Erfüllt hat sich die Zeit,
nahe ist das Reich Gottes,
denkt um und glaubt an die gute Nachricht!"

Das Böse und dieser Schmerz kann nur unendlich sein, indem das Gute, Gott gewußt wird als ein Gott, ...   >>>

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