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"Aus dem Herzen kommen arge Gedanken, Mord, Ehebruch, Hurerei, LĂ€sterung usf."
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"Ich bin bei euch bis an der Welt Ende"; "wo zwei in meinem Namen versammelt sind, bin ich bei euch" ; so "wird der Geist euch in alle Wahrheit leiten"
Matth. 28, 20; 18, 20; Joh. 16, 13
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"Wenn Ihr nicht werdet wie die Kinder" Markus 10,14
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“Vater, verherrliche deinen Namen!”
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Gott soll aber als Geist gefaĂt werden, und das, worin wir ihn erkennen, muĂ also auch Geistiges sein. "Gott donnert mit seinem Donner", sagt man, "und wird doch nicht erkannt" (Hiob 37, 5 >>> )
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Der inwohnende Gott aber ist der aus dem TiergehĂ€use hervorgezogne schwarze Stein, der mit dem Lichte des BewuĂtseins durchdrungen ist. ... >>>
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“...denn alle Christen sind im Geheimnis” >>>
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Die Philosophie entbehrt des Vorteils, der den anderen Wissenschaften zugute kommt, ihre GegenstĂ€nde als unmittelbar von der Vorstellung zugegeben sowie die Methode des Erkennens fĂŒr Anfang und Fortgang als bereits angenommen voraussetzen zu können. >>>
Hegel. EnzyklopÀdie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse (1830) Einleitung § 1
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“Man muĂ aber auch einsehen, daĂ jene Ălteren, Völker und Einzelne, selbst nicht gewuĂt haben, was sie daran haben, nicht erkannt haben, daĂ sie das absolute BewuĂtsein der Wahrheit enthalte; sie haben sie nur so unter anderen Bestimmungen und als Anderes...” >>>
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âKehrt um, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!”
Nach dem MatthĂ€usevangelium (Mt 4,17) bilden diese Jesus Worte den Beginn seiner öffentlichen VerkĂŒndigung.
"ErfĂŒllt hat sich die Zeit, nahe ist das Reich Gottes, denkt um und glaubt an die gute Nachricht!"
Markus (1,15)
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“Das Böse und dieser Schmerz kann nur unendlich sein, indem das Gute, Gott gewuĂt wird als ein Gott, ... “ >>>
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