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manfred herok    2012

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 Zitate >1:
 Es ist selten, dass ein Mensch weiß, was er eigentlich glaubt. “Das 'Hol' ihn der Teufel', das sich so hĂ€ufig in scherzendem Unterton ĂŒber unsere Lippen drĂ€ngt, in unserem Unbewußten ist es ein ernsthafter, kraftvoller Todeswunsch.”Kant-Hegel-Marx-Adorno #“Die Anatomie des Menschen ist ein SchlĂŒssel zur Anatomie des Affen.”Kant-Hegel-Marx-Adorno #“Die Anatomie des Menschen ist ein SchlĂŒssel zur Anatomie des Affen.”Kant-Hegel-Marx-Adorno #“Die Anatomie des Menschen ist ein SchlĂŒssel zur Anatomie des Affen.”Kant-Hegel-Marx-Adorno #“Die Anatomie des Menschen ist ein SchlĂŒssel zur Anatomie des Affen.”Kant-Hegel-Marx-Adorno #“Die Anatomie des Menschen ist ein SchlĂŒssel zur Anatomie des Affen.”

Bibel-Hegel
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Zitate Pascal

   "Allein ist der Mensch ein unvollkommenes Ding; er muss einen zweiten finden, um glĂŒcklich zu sein."
- Wissen des Herzens: Gedanken und Erfahrungen des großen abendlĂ€ndischen Philosophen, P. Eisele, Bern/MĂŒnchen/Wien, o.J., ISBN 3502330077

 

     "Alles Unheil kommt von einer einzigen Ursache,
dass die Menschen nicht in Ruhe in ihrer Kammer sitzen können." 
- Pensées II, 139

         ( franz.: "Tout le malheur des hommes vient d'une seule chose, qui est de ne pas savoir demeurer en repos, dans une chambre.")

 

     "Anfang und Ende der Dinge werden dem Menschen immer ein Geheimnis bleiben. Er ist ebenso unfĂ€hig, das Nichts zu sehen, aus dem er stammt,
wie die Unendlichkeit zu erkennen, die ihn verschlingen wird. " - Pensées II, 72

         (Original franz.: "Infiniment Ă©loignĂ© de comprendre les extrĂȘmes, la fin des choses et leur principe sont pour lui invinciblement cachĂ©s dans un secret impĂ©nĂ©trable, Ă©galement incapable de voir le nĂ©ant d'oĂč il est tirĂ©, et l'infini oĂč il est englouti.")

 

     "Das Herz hat seine GrĂŒnde, die der Verstand nicht kennt."
- Pensées IV, 277

         (Original franz.: "Le cƓur a ses raisons que la raison ne connaĂźt pas.")

 

     "Der Mensch ist nur ein Schilfrohr, das schwĂ€chste der Natur;
aber er ist ein denkendes Schilfrohr. Es ist nicht nötig, dass das ganze Weltall sich waffne, ihn zu zermalmen: Ein Dampf, ein Wassertropfen genĂŒgen, um ihn zu töten."
- Pensées VI, 347

         (Original franz.: "L'homme n'est qu'un roseau, le plus faible de la nature; mais c'est un roseau pensant. Il ne faut pas que l'univers entier s'arme pour l'Ă©craser: une vapeur, une goutte d'eau, suffit pour le tuer. Mais quand l'univers l'Ă©craserait, l'homme serait encore plus noble que ce qui le tue, puisqu'il sait qu'il meurt, et l'avantage que l'univers a sur lui; l'univers n'en sait rien. Toute notre dignitĂ© consiste donc en la pensĂ©e.")

 

     "Der Mensch ist weder Engel noch Tier, und das UnglĂŒck will es, dass,
wer einen Engel aus ihm machen will, ein Tier aus ihm macht. "
- Pensées VI, 358

         (Original franz.: "L'homme n'est ni ange ni bĂȘte, et le malheur veut que qui veut faire l'ange fait la bĂȘte.")

 

     "Die Gerechtigkeit ist ohnmĂ€chtig ohne die Macht; die Macht ist tyrannisch ohne die Gerechtigkeit."
- Pensées V, 298

         (Original franz.: "La justice sans la force est impuissante;
la force sans la justice est tyrannique.")

 

     "Die Menschen sind so notwendig verrĂŒckt, dass Nicht-verrĂŒckt-Sein
nur hieße, verrĂŒckt sein nach einer andern Art von VerrĂŒcktheit."
- Pensées I, 33

         (Original franz.: "Les hommes sont si nĂ©cessairement fous,
que ce serait ĂȘtre fou par un autre tour de folie de n'ĂȘtre pas fou.")

 

     "Es gibt sehr viele Leute, die glauben - aber aus Aberglauben."
- Pensées IV, 256

         (Original franz.: "Il y en a beaucoup qui croient, mais par superstition.")

 

     "Je mehr Einsicht man hat,
desto mehr GrĂ¶ĂŸe und Niedrigkeit entdeckt man im Menschen. "
- Pensées VII, 443

         (Original franz.: "A mesure qu'on a plus de lumiĂšre, on dĂ©couvre plus de grandeur et plus de bassesse dans l'homme.")

 

     "Man gilt in der Welt nicht fĂŒr einen SachverstĂ€ndigen in Versen,
wenn man nicht mit dem AushÀngeschild des Dichters, Mathematikers usw. auftritt."
- Pensées

     "Vielfalt, die nicht auf Einheit zurĂŒckgeht, ist Wirrwarr; Einheit,
die nicht auf Vielfalt grĂŒndet, ist Tyrannei."
- Pensées XIV, 871

         (Original franz.: "La multitude qui ne se rĂ©duit pas Ă  l'unitĂ© est confusion; l'unitĂ© qui ne dĂ©pend pas de la multitude est tyrannie.")

 

     "Wer die Eitelkeit der Welt nicht sieht, ist selbst eitel."
- Pensées, II, 164 (Eitelkeit hier im Sinne von VergÀnglichkeit.)

         (Original franz.: "Qui ne voit pas la vanitĂ© du monde est bien vain lui-mĂȘme.")

 

     " Wir begnĂŒgen uns nicht mit dem Leben, das wir aus unserem eigenen Sein haben; wir wollen in der Vorstellung der anderen ein imaginĂ€res Leben fĂŒhren, und darum strengen wir uns an, in Erscheinung zu treten. "
- Pensées II, 147

         (Original franz.: "Nous ne nous contentons pas de la vie que nous avons en nous et en notre propre ĂȘtre: nous voulons vivre dans l'idĂ©e des autres une vie imaginaire, et nous nous efforçons pour cela de paraĂźtre.")

 

     "Zu unserer Natur gehört die Bewegung, die vollkommene Ruhe ist der Tod." - PensĂ©es II, 129

         (Original franz.: "Notre nature est dans le mouvement: le repos entier est la mort.")

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