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manfred herok©2000-10

<<<    c) Dieses FÜRMICHsein, das ich zum Gegenstande HINZUSETZE, ist jene Nacht, jenes Selbst, worin ich ihn versenke, das itzt hervorgezogen, mir selbst Gegenstand ist - und was vor mir ist, ist die SYNTHESE BEIDER 1),INHALT und ICH.
Aber der äußere GEGENSTAND SELBST ist ebendarin aufgehoben worden - ein anderes als ER IST, er ist unter die Herrschaft des Selbst gekommen, er hat die Bedeutung, unmittelbar, selbständig zu sein, verloren.
Es ist nicht nur eine Synthese geschehen, sondern DAS SEIN des Gegenstandes ist aufgehoben worden; es ist also dies, daß der Gegenstand nicht IST, WAS ER IST.   >>>

1) Am Rande:  sEIN SEIN ist als dieses FÜRMICHSEIN bestimmt INNERES

-Tao, Chaos, Tohuwabohu und Hegel.

-Sein oder Nichtsein?  Das ist hier nicht die Frage!

-Verweilen beim Tao.

-Die Nacht der Welt.

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