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manfred herok©2000-10

<<<     a) Das Bild ist ein mannigfaltiges - die Form ist an ihm als Bestimmtheit, und dadurch andere Bestimmte, Vielheit überhaupt.
Ich ist die Form nicht nur als einfaches Selbst, sondern als Bewegung; die BEZIEHUNG der Teile des Bildes, - die Form, BEZIEHUNG als die seinige setzen; insofern sie einen TEIL des INHALTS ausmacht - verändert sie dieselbe 3) - FÜR SICH ist hier die freie WILLKÜR - Bilder zu zerreissen und sie auf ungebundenste Weise zu verknüpfen.
Läßt es sich bei einem Hervorziehen der Bilder nach der EMPFANGENEN Beziehung gehen, so steht es unter der Herrschaft der sogenannten IDEENassoziation - ein englisches Wort, denn diese nennen noch heutigentags das bloße Bild von einem Hund z.B., eine IDEE. Die Gesetze dieser Ideenassoziation heißen weiter nichts, als die passive Ordnung der Vorstellung - ZUGLEICH gesehen, reproduziert sich auch miteinander u.s.f./

Diese Willkür ist die leere Freiheit, denn ihr Inhalt ist nacheinander, sie liegt in der Form, und geht nur diese an.    >>>

3)  Am Rande: eine ganz andere Bewegung als die des Raums und der                 Zeit, freie vor dieser SEIENDEN Bewegung bestehende

G.W.HEGEL
Jenaer Systementwürfe III   (1805/06)
Naturphilosophie und Philosophie des Geistes.
PHILOSOPHIE DES GEISTES
I. Der Geist nach seinem Begriffe.a. Intelligenz

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