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manfred herok©2000-10

<<<   b) Der Gegenstand hat hiedurch überhaupt die Form, die Bestimmung, meiner zu sein, erhalten;
und indem er wieder ANGESCHAUT wird,
so hat  sein SEIN nicht mehr diese reine Bedeutung des Seins, sondern des MEINEN, er ist mir schon BEKANNT;
oder ich ERINNERE mich seiner.
Oder ich habe unmittelbar das Bewußtsein MEINER darin - im unmittelbaren Anschauen nur das Bewußtsein SEINER; aber wenn er bekannt ist, wird er mir mit dieser ausdrücklichen Bestimmung; wir werden an etwas auch durch einen anderen erinnert, bloß das Bild des Gegenstandes in uns gebracht - Erinnerung setzt das Moment des Fürsichseins hinzu - ich hab es schon einmal GESEHEN, 4) oder GEHÖRT; ich ERINNERE mich; ich sehe, höre nicht bloß den Gegenstand, sondern gehe DABEI INNERHALB meiner - ERINNERE - mich, nehme mich aus dem bloßen Bilde heraus, setze mich IN mich; ich setze mich besonders zum Gegenstande. >>>

 

4) Randbemerkung Hegel:  FÜRMICHSEIN oberflächlich angeknüpft an Anschauung

-Tao, Chaos, Tohuwabohu und Hegel.

-Sein oder Nichtsein?  Das ist hier nicht die Frage!

-Verweilen beim Tao.

-Die Nacht der Welt.

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